Es sollte klar sein, daß diese Technik die Effizienz der Programme etwas leiden läßt, da jeder Zugriff auf ein Element der Klasse die Zeit und Ineffizienz eines Funktionsaufrufes, oder dann eher Methodenaufrufes, benötigt. Die Zeit, die beim Kompilieren verloren geht, ist aber bei der Fehlersuche schnell wettgemacht, da ein Programm, das aus Objekten besteht, wesentlich einfacher und schneller zu verstehen ist.
Dieses Programm ist so einfach, daß es unsinnig ist, nachzuforschen, wo wir möglicherweise profitiert haben. In einem wirklichen Projekt kann es ein großer Gewinn sein, wenn eine Entwicklerin all die Details des Rechtecks entwickelt, programmiert und dann zur Verfügung stellt. Genau das ist schon für Dich gemacht worden, wenn Du Dir den Monitor als Objekt vorstellst. Es gibt ein komplettes Arsenal an programmierten und fehlerbereinigten Routinen, die Du verwenden kannst, um am Bildschirm das zu tun, was Du willst. Alles, was Du tun mußt, ist, die Schnittstelle zu benutzen lernen und Dich darauf verlassen, daß die Funktionen auch funktionieren. Du mußt Dir die Implementation nicht ansehen oder sie gar verstehen, vorausgesetzt, es funktioniert alles so, wie Du es Dir vorstellst. Es ist Dir nicht möglich, die Größe Deines Bildschirms mit der Tiefe des Fahnenmasten zu multiplizieren, einfach weil Du die Informationen dazu nicht hast.
Wenn Du die Vorteile dieses Programmierstils verstanden hast kompiliere das Programm und führe es aus (Oper?).
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